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FLORA: Die unterschiedliche Höhe und Landschaftsprofile, das Klima und die verschiedenen Bodenarten sind der Grund einer aussergewöhnlichen und sehr vielseitigen Flora. Auf über 2'900 m.ü´M. finden wir andine Paramo mit Büschen, verschiedenen Bambusarten und viele kleinere Blumenarten. Der Rest ist Nebelwald mit riesigen Baumfarnen und Moos und flechtenbewachsenen Bäumen.
FAUNA: 263 Amphibien- und Reptilienarten, fast 400 Vogelarten sind beobachtet worden. Der Nationalpark Chirripo beherbergt die grösste Tapirpopulation des Landes, Pumas, Jaguar, Affen und viele andere Säugetierarten. Bei den Vogelarten ist besonders der Sagenvogel der Mayas und Azteken, der Quetzal hervorzuheben.
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Der erste weisse Mann der den Gipfel des Chirripo's erstiegen hat, war der Missionar Augustin Blessing im Jahre 1904. Danach gab es weitere Expeditionen in den Jahren 1905, 1913, 1915, 1920, 1932 sowie 1942. Am 19. August 1975 wurde der Chirripo zum Nationalpark erklärt, 1982 zur UNESCO Biosphäre und 1983 zum Weltnaturerbe.
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